|
|
| |
Bevölkerung in Großbritannien
möchte Rauchen im Beisein von Kindern verbieten 06/24/2005
| |
| In England wurde es im Laufe von einer telefonischen
Umfrage gezeigt, daß 72 Prozent von der Erwachsenenbevölkerung
das zu-Hause-Rauchen in Familien in Anwesenheit von Kindern verbieten mögen,
und 65 Prozent von Rauchern meinen auch, daß sie mit einem solchen
Verbot zustimmen werden (nach der BBC-Nachrichten von 21. Juni). Die Studie
von der englischen Karitativstiftung «Developing Patient Partnerships»
(DPP) zeigte auch, daß Mehrheit von Befragtern sich keinen Begriff
sowohl von potentiellen sekundären Gesundheitsnachteil der Kinder,
als auch über Gesundheitsbesserungen nach Rauchensaufhören machte.
Ein Vertreter von DPP und andere Personen setzteten aus, daß es eine
freiwillige Aktion von Eltern werde, die den Zustand von der Kindergesundheit
verbessern könne, aber keine Verwaltungsbestimmung sei. "Diese
Egebnisse haben überzeugend gezeigt, daß die Menschen den Gesundheitsnachteil
der Kinder wegen des Rauchen zu Hause besorgt seien", – sagt
der DPP-Vertreter Terry John. "Die Eltern brauchen eine praktische
Hilfe, die einen positiven Aspekt, einen Ausweg zu suchen und die Familie
auf dem Weg zum einen gesünderen Leben zu unterstützen zu fähig
sei. Aber kein gesetzgebendes Rauchenverbot zu Hause". Deborah Arnott,
die Leiterin von der Antirauchengruppe ASH, ergänzt: "Das Verständnis
für die Gefahr des passiven Rauchens werde immer gesteigert, und viele
Menschen vermuten den Gesundheitsnachteil für Anwesenden, insbesondere
für Kinder. Die Wohnstätten von Tabak ganz zu befreien –
das scheint der einzige Weg für Eltern, um ihre Kinder von dem Tabakrauchen
zu schutzen". " |
| |
Frau Richter hat die Tabakresolution
angetrieben 06/22/2005
| |
| Richter Gladys Kessler trieb beide streitenden
Parteien im Laufe des Prozesses "Die Regierung gegen der Tabakindustrie"
an; außerdem ordnete sie zu der Parteien an, geschlossene Diskussionen
über Einzelheiten von Übereinkunften offentlich nicht zu diskutieren.
«The Washington Post» meldete den 21. Juni, daß Kessler
auf geschlossenen Sitzungen bestand, weil es "eine übliche informelle
Diskussion mit den Parteien wäre, um sie noch ein Mal anzutreiben,
den Streit zu schlichten statt einen Prozeß anzustrengen". Das
Treffen dauerte etwa 2-1/2 Stunden unter Mitwirkung von Generaldirektoren
von den Beklagtenpartei Philip Morris und R.J. Reynolds als auch der Rechtsanwälte
der Departement von der Justiz. "Der Richter hat eine geschlossene
Tagung durchgeführt", – sagt der Rechtsanwalt von Philip
Morris, Dan Webb. "Wir haben die Weisungen von der Frau Richter bekommen,
über dieses Treffen nichts zu berichten. Wir werden diese nicht diskutieren".
Außer dem Arrangement, bereitet Kessler zur Überprüfung
vor, ob die Industrie das Gesetzt über bürgerliches Unternehmertum
verletztet hat, und sucht einen Strafmaß für jede eventuelle
Verletzung des Gesetzes. William Corr, Exekutivdirektor der «Campaigne
for Tobacco-Free Kids» meint, daß die Regierung für diesen
Prozeß einschteiten nicht solle "bis zu einem Schatten von politischen
Interferenz oder einigen vorsichtigen Terminin, die von der Regierung als
ihres Finalargument vorgelegt sei". Seinerseits, zwei Kongreßmitglieder
von Demokratischer Partei haben an dem Büro von Berufsverantwortlichkeit
des Departements von der Justiz eine Anfrage gerichtet, ob der Zeuge der
Regierungsseite Max Bazerman, Professor an der Harvard Universität,
hätte seine Aussage unter Druck verändert. Früher wurde Bazerman
als Inspekteur in der Industrie dem Gericht empfohlen, und zur Zeit erklärt
er den Journalisten, daß die Juristen des Departements von der Justiz
ihm als Zeuge zur Seite zu schieben beabsichtigen, falls er seine Zeugnisse
nicht verändern wird. |
| |
Das Tabakbittgesuch wurde
infolge des Fehlen des Zeuges abgelehnt 06/21/2005
| |
| Der Richter in New York hat für die Partei
der Rechtsanwälte von der Tabakindistrie genommen und das Bittgesuch
von einer kranken Raucherin abgelehnt, meldet Newsday den 21. Juni. Der
Richter von Oberstem Gerichtshof des Staates New York, Ute Wolff Lally erklärte:
Selma Rosen, 61, Patientin mit Lungenkrebs seit 1995, vermöchte nicht
beweisen, daß ihre Krankheit von den Zigaretten von Brown & Williamson
(die Beklagtenseite in diesem Prozeß) verursacht wurde. Von Anfang
an hatte Mrs Rosen eine Anhänglichkeit der Marke Lucky Strike von dieser
Firma gehabt, aber später wechselte sie die Marke, nachher gab sie
das Rauchen mehrmals auf und kam zu dem wieder zurück. "Lucky
Strikes hatten meine Anhänglichkeit ausgelöst, und die Anhänglichkeit
führte mich zu Jahren des Rauchen", – sagt sie. "Ich
bin abhängig mein Leben lang, ob ich rauche oder nicht". Der Rechtsanwalt
von B&W Harold Gordon erklärt, daß Raucher ihre Klagen über
Tabakunternehmen bei Gericht einreichen nicht müssten, ebenso wie Alkoholiker
müssten nicht ihre Klagen über Hersteller von Wein und Bier bei
Gericht einreichen. " In mancher Hinsicht, das ist eher eine soziale
Frage, und man soll diese nicht benutzen um die kärgliche Mittel vom
Gericht zu vergeuden", – meldetet Gordon. |
| |
Rauchen führt zur
Exmittierung 06/21/2005
| |
| Zur Antwort aufs Ansuchen des Hausbesitzers, das
Gericht von Boston verordnete, ein Ehepaar wegen ihres Rauchen aus der Wohnung
zu exmittieren, meldet ABC News den 20. Juni. Erin Carey und Ted Baar wurden
aus ihrer Wohnung exmittiert. Es war ein Schlafzimmer zu $2,500 par Monat,
das zu gleicher Zeit als Schlafzimmer, Salon und Geschäftsstelle diente.
Die Nachbarn reichten eine Klage gegen Carey und Baar ins Stadtsgericht
ein, eine Nachbarin zeigte an, daß das Haus einen Bargeruch infolge
intensives Rauchens von den Ehepaar hätte. Carey und Baar sagten daß
das Problem sich nicht ins Rauchen, sondern in ungenügendes Ventilationssystem
versteckte. Der Rechtsanwalt des Ehepaares betonte, daß der Spruch
des Gerichtes Exmittierung mit vielen anderen Motiven als Rauchen auslösen
könne. "Man werde nicht Hausbesitzer wegen seines defekten Kanalisationssystem
anklagen können, wenn ein übler Geruch überall ins Haus zirkuliert",
– sagt er. |
| |
Vermont ist der zweite
Staat mit dem Gesetz über brandsichere Zigaretten 06/20/2005
| |
| Jim Douglas, Gouverneur von Vermont, hat das Gesetz
unterschreiben, dementsprechend dürfen Tabakunternehmen nur brandsichere
Zigaretten in dem Staat liefern, meldete WPTZ-5 TV den 17. Juni. Diese Maßnahme
wird an der Verringerung von Bränden durch gelassenen Zigaretten gerichtet;
das ist der zweite Fall der Annahme eines solchen Gesetzes in USA. New York
war der erste Staat, wo das Gesetz über brandsichere Zigaretten erlassen
wurde. "Tabakbestandteile sind eine der Hauptursachen zu tödlichen
Ausgängen während der Bränden in Vermont", – erklärt
Douglas, – "unter 65 tödlichen Brandsopfern in Vermont während
der letzten 4 Jahren wurden 15 durch Brände von feuergefährdeten
Zigaretten ausgelöst". "Man verlaßt ganz einfach Zigarette,
die irgendeine Zeit zu glimmen fortfahrt; die Mehrheit von solchen Bränden
geschieht bei Nacht, wenn man schläft", – sagt Robert Howe,
stellvertretender Feuerwehrchef des Staates. Das Gesetz tritt in Kraft den
1. Mai 2006. Brandsichere Zigaretten werden aus einem sehr dünnen Papier
hergestellt, das ohne Züge nur einige Minuten gimmen kann. |
| |
Forschungen: 63 Prozent
von schwarzen Krebstodesfällen werden von dem Tabak ausgelöst
06/15/2005
| |
| Nach der Studie von Davis Medical Center (Universität
von California ) steht die Mehrheit von Krebstodesfällen unter afro-amerikanischen
Männern in der dikekten Abhängigkeit zum Rauchen. Das Tabakrauchen
löst 63 Prozent der Todesfälle unter afro-amerikanischen rauchenden
Männern im Süden, 63 Prozent unter den Bewohnern im Mittelwesten
und 60 Prozent unter den Bewohnern im Westen aus. Der niedrigste Kennwert
für rauchengebundene Todesfälle – 43 Prozent – ist
im Nordosten angemerkt. Um seine Bewertungen auszulegen, hat der Autor von
der Studie Bruce Leistikow die Daten von dem Nationalen Gesungheitsstatistikzentrum
analysiert. "Diese Forschungen zeigen, daß die mest überzeugende
Erklärung für vorzeitige Krebstodesfällen unter afro-amerikanischen
Männern die jegliche – primäre oder sekundäre –
Tabakrauchenexposition sei. Dies tragt die Bewertung von regionalen tabakausgelösten
Verlusten bei, die oft übersehen", – meldet er. Leistikow
ergänzt: "Die Forschungen lassen auch für Aussichten auf
Krebstodesfälleredizierung durch eine korrekte Politik zu sprechen",
weil Krebstodesfälledaten in Regionen mit starken antirauchen Kampagnen
niedrieger seien. Die afro-amerikanischen Männer zeigen den höchste
Kennwert von Krebstodesfällen unter allen Geschlechts- und ethnischen
Gruppen in USA aus. Die Erzeugnisse sind im Augusti 2005 in der Zeitschrift
«Preventive Medicine» veröffentlicht. . |
| |
Das Rauchen macht uns alt
vorzeitig 06/14/2005
| |
| Rauchen und überschüssiges Gewicht machen
die Menschen alt vorzeitig, behaupten englische und amerikanische Forscher.
Den 13. Juini meldete Reuters, daß rauchende und verfettete Personen
kürzere Telometer haben. Die Telometer dienen als Chromosomenhüllen
und schützen diese von den Verschleiß. Die Telometer werden kürzer
geworden jedesmal, wenn eine Zelle sich teilt. Wegen der Rückdehnung
von Telometern können die Chromosomen instabil werden, deshalb geschiehen
Mutationen. "Unsere Forschungen zeigen, daß Rauchen un Verfettung
die Alterung des Organismus beschleunigen", – sagt Dr. Tim Spector
von St. Thomas' Hospital in London. "Die Verfettung und die Zigaretten
provozieren in bedeutendem Maße die Oxidationsverläufe mit der
Abnahme von Telometern, die, unserer Meinung nach, Merkmale der beschleunigten
Alterung, einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoarthritis
und andere Alterkrankheiten seien". Spector und seine Kollegen von
Universität der Medizin und der Stomatologie New Jersey untersuchten
die Telometer in den Blutproben von 1122 englischen Frauen in Altersstufen
von 18 bis 76 Jahren. Es war nachgewiesen, daß übergewichtige
Frauen um 8.8 Jahren früher als magere Frauen altern; daß Raucher
oder ex-Raucher um 4.6 Jahren früher als Nichtraucher altern; daß
Personen, die eine Packung Zigaretten tagtäglich im Laufe der 40 Jahren
rauchen, um 7.4 Jahren früher als Nichtraucher altern. "Unsere
Ergebnisse zeigen die potenziellen Wirkungen von zwei höchstwichtigen
– und vermeidenen – Expositionen in den idnustriellen Ländern:
von den Zigaretten und der Verfettung",1 – meldeten die Forscher.
Die Studie wurde den 18. Juni 2005 in der Zeitschrift «The Lancet»
veröffentlicht. . |
|
|